Social-Media-Projekte

Die Aufgabe

Soziale Medien gehören inzwischen selbstverständlich zum Alltag vieler Millionen Mediennutzer. Auch der Nachrichtenkonsum verlagert sich immer stärker weg von statischen Homepages oder Nachrichtenportalen hin zu Plattformen, die Gesagtes, Geschriebenes, Gefilmtes und Gezeichnetes eben nicht nur zeigen, sondern zugleich dazu einladen, es zu kommentieren und weiterzuleiten. Soziale Medien sind also gleichzeitig Orte für Medienkonsum, für Vertrieb und Kommunikation. Und das längst nicht mehr nur für private Belange, sondern auch für Veränderungen in der Nachbarschaft, berufliche Fragen und das ganze Weltgeschehen. Für redaktionelle Zwecke bietet das großartige Chancen.

Unser Ansatz

Wir arbeiten stets nach dem Grundsatz: Der Inhalt kommt zuerst. Die Frage nach den geeigneten Kanälen, über die wir und unsere Kunden ihr Publikum erreichen, steht hintenan. Gleichwohl rücken die großen Social-Media-Plattformen hier immer häufiger im Fokus. Was uns dabei beschäftigt, ist in der Regel weniger die besondere Schreibe oder die außergewöhnliche Formatierung  das alles zählt ohnehin zum journalistischen Handwerk. 

Neu hinzugekommen ist die Verantwortung für die Distribution. Also liefern wir bei Social-Media-Projekten in der Regel nicht nur Inhalte, sondern auch strategische Empfehlungen mit. Dazu gehört, wann, wie, wo und in welchem Format die Inhalte am besten zu verbreiten sind, so dass sie das Publikum auch erreichen.

Unsere Stärken

Gute Inhalte brauchen eine kluge Strategie zur Verbreitung, sonst geht das Publikum an ihnen vorbei. Deshalb sind präzise Redaktionspläne erfolgsentscheidend für jedes Social-Media-Projekt. Als Wirtschaftsredaktion bringen wir dafür jahrzehntelange Erfahrung im Content-Management mit.

Facebook oder LinkedIn, Twitter oder Instagram, Xing oder Whatsapp: Jeder Social-Media-Kanal hat seine eigenen Gesetze. Doch das ist gar nicht so entscheidend. Denn wir gehen die Sache von der anderen Seite an: Was will unser Kunde eigentlich erreichen, welche Ressourcen hat er zur Verfügung und welche Erfahrungen bringt er mit? Wenn wir das wissen und die Inhalte kennen, um die es am Ende geht, dann finden sich die passenden Kanäle fast von allein.

Redaktionell denken, das heißt für uns: Wir können für unsere Kunden auf die Suche nach dem gehen, was in den sozialen Medien ankommt. Das sammeln wir, werten die Datenspuren aus und entwickeln daraus moderne journalisische Formate. 

Kundenbeispiel:
handwerk-magazin

Das handwerk magazin ist das bundesweite Wirtschaftsmagazin für Unternehmer im Handwerk aus dem Medienhaus Holzmann. Monatlich liefert die Redaktion Handwerkern im Print-Magazin hart recherchierte Fakten und spannend erzählte Geschichten rund um erfolgreiche Unternehmensführung. wortwert-Partner und Redakteure sind seit fast zehn Jahren regelmäßig als freie Autoren für das handwerk magazin tätig. Seither gibt es kaum ein Heft, in dem kein Beitrag von wortwert stammt: Der allmonatliche Auto-Test stammt aus unserer Feder, aber auch Titelgeschichten und Nutzwert-Beiträge konzipieren und liefern wir regelmäßig.

Längst setzt das Magazin aber nicht mehr ausschließlich auf Print: In den vergangenen Jahren hat die Redaktion den als Nutzwert-Portal für Handwerker erfolgreich positionierten Online-Auftritt handwerk-magazin.de aufgebaut. Aktuell baut die Redaktion über die handwerk magazin app und über Social-Media-Kanäle, Blogs sowie Newsletter per E-Mail und Whatsapp die Interaktion mit ihrer Community aus und experimentiert immer wieder mit neuen, sozialen Formaten.

Dabei unterstützt wortwert die Redaktion tatkräftig – zum Beispiel mit dem allwöchentlichen Social Media Monitoring, das wir gemeinsam mit dem handwerk magazin entwickelt haben und umsetzen.

Wir beobachten und analysieren für das Monitoring täglich, welche relevanten Beiträge, Fotos, Videos, Aktionen und Debatten Handwerker im Verlauf der Woche veröffentlicht, geteilt und verfolgt haben. Außerdem beobachten wir Handwerker, die als Influencer bei Facebook, Twitter und Co. erfolgreich Themen setzen und ihre Unternehmen präsentieren. Die spannendsten Köpfe und Geschichten bereiten wir dann einmal wöchentlich als unterhaltsame News aus den sozialen Netzen für die Leser von handwerk-magazin.de auf.

Die Beobachtung der Debatte und der Diskussion von Handwerksthemen in den sozialen Medien ist ein wichtiger Aspekt unserer Online-Berichterstattung. Einen Teil davon, die wöchentliche Online-Rubrik „Die Woche in den sozialen Medien“ und die monatliche Print-Rubrik „Social-Media-Monitoring“ erledigt wortwert nicht nur mit großem Engagement und großer Gründlichkeit, sondern auch mit Spaß an der Sache und – wenn es passt – mit jeder Menge Wortwitz.

Olaf Deininger
Chefredakteur handwerkmagazin