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Neues aus der Redaktion

impulse: Mitglieder statt Abonnenten

Seit mehr als 15 Jahren schreiben wir für das Wirtschaftsmagazin „impulse“. Wir haben den Umzug der Redaktion von Köln nach Hamburg genauso miterlebt wie den Management-Buy-Out, bei dem „impulse“ sich von Gruner&Jahr löste. Umso spannender ist es für uns zu sehen, wie der langjährige Chefredakteur Nikolaus Förster – inzwischen selbst Verleger – das Heft weiterentwickelt. Wir haben mit ihm über seine Strategie gesprochen und gefragt, wie „impulse“ trotz Medienkrise zukunftsfest werden soll.

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Verstärkung: Willkommen, Anna!

Seit dem 1. Januar verstärkt eine neue Kollegin unser Team: Anna Friedrich, die von der dfv Mediengruppe zu uns gewechselt ist. Dort hat sie drei Jahre lang beim Fachmagazin TextilWirtschaft in Frankfurt gearbeitet – zunächst als Volontärin, dann als Redakteurin. Wir freuen uns sehr, dass sie ihre Erfahrung als Rechercheurin, Autorin und Blattmacherin nun bei wortwert einbringt.

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Weihnachtsaktion: Duftige Grüße vom Hansaring

In diesem Jahr stand der Lavendel auf unserer Terrasse zum ersten Mal in voller Blüte. Weil wir es langweilig fanden, wie jedes Jahr einfach nur eine Weihnachtskarte zu verschicken, haben wir den Lavendel gestutzt, getrocknet, abgepflückt – und anschließend alles in kleine Baumwollsäckchen gefüllt: Als diesjähriges Weihnachtspräsent. Alles selbstgemacht. Alles Bio. Das haben wir im Video festgehalten. Wir wünschen einen schönen Advent, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Alte Telefone

Tücken der Technik: Vom Telefonieren ohne Telefon

Vor fast genau einem Jahr haben wir bei wortwert die Telefone abgeschafft. Auf den Schreibtischen unserer Redakteure stehen seither nur noch Headsets. Nummern eingeben, Wählen, Annehmen und Auflegen – all das passiert nur noch per Software. Auch unsere Telefonanlage, die jahrelang ihren Dienst tat, ist verschwunden. Wir sind vom Zusatznutzen der neuen Lösung nach wie vor überzeugt. Aber im Alltag sind wir leider ziemlich ernüchtert.

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Job Rotation: Neue Möglichkeiten in London

Seit zwei Jahren hat wortwert ein Büro in London. Seither arbeite ich die meiste Zeit in der britischen Hauptstadt. Vor-Ort-Termine für Kunden sind so ganz einfach geworden. Zuletzt war ich vor zwei Wochen für ein Interview in Harlow nördlich von London – ein Einsatz für den Magazin-Teil des Geschäftsberichts eines Kunden aus Deutschland. Themen aus Großbritannien sind für viele wortwert-Kunden wichtig. Und zwar nicht nur Finanz- und Banken-Themen, sondern auch viele andere, aktuell etwa der Brexit.

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Werkstattbericht: So geht Journalismus bei uns

Wer selbst noch nicht in einer Redaktion gearbeitet hat, kann sich unter dem Beruf des Journalisten manchmal wenig Konkretes vorstellen. Viele haben Klischees im Kopf. Das merken wir immer wieder, etwa, wenn sich Studenten für ein Praktikum bei uns bewerben. Einerseits – das erklären wir dann immer – ist der Job nicht ganz so aufregend und romantisch, wie mancher denkt. Andererseits: Am besten einfach mal in unser kleines Video reinschauen…

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Geschäftsmodell: Digitales zu Papier bringen

Zu meinen frühen Kindheitserinnerungen gehört der sprechende Mülleimer in einem Einkaufszentrum kurz hinter der holländischen Grenze: „Papier hier, hier Papier – Papier hier, hier Papier“, brabbelte er unaufhörlich vor sich hin. Wir liebten es, das Ding zu füttern. Wenn mich heute jemand nach meinem Beruf fragt, sage ich manchmal, ich arbeite in der papierverarbeitenden Industrie. Tatsächlich böte sich dem Vielfraß aus den Niederlanden bei uns ein reichhaltiges Mahl: Zeitschriften und Zeitungen, Blöcke und Post-Its, Fahnen, Mappen und Manuskripte füllen hier Woche für Woche eine große Altpapierbox. Zugegeben: Wir bei wortwert sind weit entfernt von einem papierlosen Büro. Zugleich sind wir ein durch und durch digitales Unternehmen. Wie das zusammenpasst? Ganz hervorragend.

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Modernes Arbeiten: Auf dem Sonnendeck

Als wir vor einigen Jahren aus dem Kölner Stadtteil Sülz an den Hansaring umzogen, da war die große Sonnenterrasse mit Domblick ein willkommener Bonus, den wir gerne mitgenommen haben. Doch inzwischen – mehrere Sommer später – ist uns allen klar geworden, dass eine so schöne Arbeitsumgebung viel mehr ist als „nice to have“.

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Neues aus der Redaktion

David Selbach

Neuzugang: Alex wird Volo

Alexandra Jegers hat am 1. September ihr Volontariat bei uns begonnen. Das ist toll, denn wir kennen Alexandra bereits eine Weile. Vor fast vier Jahren

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Neues aus der Redaktion

Up, up and away: Recherchestipendium geht an wortwert!

Da war schon lange diese Idee in meinem Kopf. Die Idee, sich einmal ganz und gar einem Thema zu widmen, über Tage und vielleicht sogar Wochen hinweg, mit Recherche vor Ort und allem Drum und Dran. Immer wieder schob ich den Gedanken beiseite – immer fehlte entweder Zeit oder Muße – bis Olaf eines Tages diesen Post ins Intranet stellte: „Schaut mal, hier kann man sich für ein Recherchestipendium bewerben, vielleicht hat jemand Lust?“ Und wie. Ein Stipendium für “nicht alltägliche” Wirtschaftsfragen Es war genau das, was ich gesucht hatte: Die Friedrich-und-Isabel-Vogel-Stiftung ermöglicht jungen Wirtschaftsjournalisten, eine etwas andere Recherche zu wagen. Neben Preisen für fertige journalistische Beiträge vergibt sie deshalb pro Jahr auch ein Recherchestipendium in Höhe von 3.000 Euro. Friedrich Vogel war einer der Gründer des Handelsblatts, und auch in der aktuellen Jury sitzen einige Vertreter der Wirtschaftszeitung. Nun ja, mit einer „nicht alltäglichen“ Idee konnte ich dienen: Ich wollte nach Thailand und dort mit Kleinbauern sprechen, die von der Kautschukindustrie leben. Aus Kautschuk entsteht Gummi – und daraus wiederum Reifen. Deshalb ist der Rohstoff für die Autoindustrie weltweit so wichtig, nicht zuletzt für die deutsche. Allerdings sinken die Preise für Kautschuk seit einiger Zeit. Wie gehen die thailändischen

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