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Neues aus der Redaktion

Betriebssport: Ausgleich zum Bürojob

Jeden Donnerstagmorgen verwandelt sich unser Büro am Hansaring in ein kleines Yoga-Studio. Eine Stunde lang laden wir dann alle Mitarbeiter und die Praktikanten während der normalen Arbeitszeit zum Sonnengruß ein, zu Atemübungen, Drehsitz, Dehnung und Entspannung.

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Feste feiern: Praktikanten-Grillen

Seit vielen Jahren laden wir alle Ex-Praktikanten einmal im Jahr ein. Wir waren häufiger zusammen kegeln, haben Karaoke gesunken – in diesem Jahr gab es ein nettes kleines Grill-Fest auf unserer Büro-Terrasse. Mit dabei waren auch die aktuellen wortwert-Mitarbeiter (von denen die meisten selbst irgendwann mal Praktikanten bei uns waren) genauso wie ehemalige Angestellte. Viele von ihnen begleiten uns schon wirklich lange. Im Video haben wir die Griller festgehalten – und das Jahr, in dem sie das erste Mal bei wortwert aufgetaucht sind.

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Marvin Milatz: Neuer Job bei der NZZ

Viele ehemalige wortwert-Mitarbeiter haben heute anderswo spannende Jobs in der Medienbranche. Im April haben wir mit Sabine Reifenberger über ihre Arbeit als Chef vom Dienst beim Magazin FINANCE gesprochen. Nun folgt Teil 2 der Ehemaligen-Serie: Ein Gespräch mit unserem ehemaligen Volontär und Redakteur Marvin Milatz, der im vergangenen Jahr von wortwert zur Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) gewechselt ist.

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wortwert in Zahlen

Sieben Volontäre, 142 Testwagen, 1232 E-Mails: Auf dieser wortwert.infografik präsentieren wir unser Unternehmen in ausgewählten Daten. Eine Fingerübung in visuellem Journalismus:

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Sabine Reifenberger: Karrierestart bei wortwert

In der 16-jährigen Unternehmensgeschichte von wortwert haben immer wieder neue Gesichter unsere Redaktion bereichert: Seit dem Jahr 2002 haben wir mehr als 100 Praktikanten beschäftigt und sieben Volontäre zu Redakteuren ausgebildet. Viele Ex-Mitarbeiter haben heute anderswo spannende Jobs in der Medienbranche – manche sind sogar unsere Kunden. Im Sommer 2005 war Sabine Reifenberger zwei Monate lang unsere Praktikantin. Inzwischen ist die heute 33-Jährige Chef vom Dienst des Finanz-Fachmagazins FINANCE aus dem F.A.Z.-Fachverlag Frankfurt Business Media. Wir haben Sabine gefragt, was sie bei wortwert gelernt hat.

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Neue Horizonte: Englische Medieninhalte von wortwert

Im Londoner wortwert-Büro entstehen nicht nur deutschsprachige Medieninhalte, sondern immer öfter auch solche in englischer Sprache. Jüngst ist die erste Ausgabe des Magazins „Markets Germany“ erschienen, das wir nun regelmäßig für unseren neuen Kunden produzieren: Germany Trade and Invest (GTAI), die Außenwirtschaftsförderung der Bundesrepublik Deutschland. Das Magazin erscheint dreimal jährlich und wird an Leser in aller Welt verschickt, außerdem kann man es online lesen. Zielgruppe sind Unternehmer und Manager im Ausland, die sich für Investitions-Chancen am Wirtschaftsstandort Deutschland interessieren.

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Alaaf aus Köln!

Ab heute ist hier bei uns Karneval. Morgen wird noch ein bisschen gearbeitet. Montag ist zu. Wir wünschen allen Rheinländern (und den Rheinländern im Herzen) jecke Feiertage – und allen anderen: Herzliches Beileid!

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Neue Ufer: wortwert macht „Markets“

Wir haben einen neuen Kunden: Seit Ende vergangenen Jahres sind wir für die Redaktion des Magazins „Markets“ verantwortlich, herausgegeben von Germany Trade & Invest (GTAI), der Außenwirtschaftsförderung der Bundesrepublik Deutschland. Darauf sind wir sehr stolz – und wir finden: „Markets“ passt zu uns. Das deutschsprachige Magazin „Markets International“ ist gerade zum ersten Mal mit unserem Konzept erschienen. Darin unter anderem diese Themen: Alternde Gesellschaften rund um den Globus, die Hundemanie der Tschechen, Startups in Tunesien und der Brexit.

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Neues aus der Redaktion

Neues aus der Redaktion

Up, up and away: Recherchestipendium geht an wortwert!

Da war schon lange diese Idee in meinem Kopf. Die Idee, sich einmal ganz und gar einem Thema zu widmen, über Tage und vielleicht sogar Wochen hinweg, mit Recherche vor Ort und allem Drum und Dran. Immer wieder schob ich den Gedanken beiseite – immer fehlte entweder Zeit oder Muße – bis Olaf eines Tages diesen Post ins Intranet stellte: „Schaut mal, hier kann man sich für ein Recherchestipendium bewerben, vielleicht hat jemand Lust?“ Und wie. Ein Stipendium für “nicht alltägliche” Wirtschaftsfragen Es war genau das, was ich gesucht hatte: Die Friedrich-und-Isabel-Vogel-Stiftung ermöglicht jungen Wirtschaftsjournalisten, eine etwas andere Recherche zu wagen. Neben Preisen für fertige journalistische Beiträge vergibt sie deshalb pro Jahr auch ein Recherchestipendium in Höhe von 3.000 Euro. Friedrich Vogel war einer der Gründer des Handelsblatts, und auch in der aktuellen Jury sitzen einige Vertreter der Wirtschaftszeitung. Nun ja, mit einer „nicht alltäglichen“ Idee konnte ich dienen: Ich wollte nach Thailand und dort mit Kleinbauern sprechen, die von der Kautschukindustrie leben. Aus Kautschuk entsteht Gummi – und daraus wiederum Reifen. Deshalb ist der Rohstoff für die Autoindustrie weltweit so wichtig, nicht zuletzt für die deutsche. Allerdings sinken die Preise für Kautschuk seit einiger Zeit. Wie gehen die thailändischen

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