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Neues aus der Redaktion

Spiele entwickeln? Schaffen wir auch…

Wir können Wirtschaft. Wir können Geschichten erzählen. Aber es gibt immer wieder auch Kunden, mit denen wir in völlig neue, unerwartete Themengebiete vorstoßen. Dann werden wir auch mal zum Spieleentwickler. 

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Unsere Kompetenz: Wir machen uns schlau

Autos, Messen, Steuern, Zähne. In fast zwanzig Jahren Unternehmensgeschichte sind uns so viele Sachen begegnet, dass wir nur noch selten sagen: Davon haben wir nie gehört. Dabei bleibt genau das unser wichtigster Job: Themen erfassen und so aufschreiben, dass es auch Laien verstehen. Über eine Kerntugend des Journalismus: Neugier.

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Kundenmagazin Sal. Oppenheim: Sieben spannende Jahre

Sieben Jahre sind in der Kommunikations- und Medienbranche eine halbe Ewigkeit. Dass man so lange an einem Projekt arbeitet, ist äußerst selten. Beim Kundenmagazin des Bankhauses Sal. Oppenheim haben wir genau das getan: wortwert war seit dem Jahr 2011 für die Redaktion des Magazins verantwortlich. Zum Jahreswechsel ist nun die aktuelle Ausgabe „228 Plus“ erschienen, die gleichzeitig die letzte sein wird. Unserem Kunden Sal. Oppenheim sagen wir: Herzlichen Dank für die lange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit!

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wortwert auf Kundenbesuch in Vietnam

Außeneinsatz: Besuch beim Kunden in Vietnam

Wir treffen unsere Kunden gerne persönlich, meist in ihrer Redaktion oder bei uns in Köln. Diesmal haben wir uns jedoch mehr als 9.000 Kilometer und sechs Zeitzonen von Köln entfernt getroffen: im Norden Vietnams, in Hanoi.

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Audi A5 Sportback

Autotest: Coupé mit großer Klappe und Herz für Radfahrer

Wortwert testet seit Jahren Autos fürs Handwerk Magazin und hat die Fahrzeuge regelmäßig für einige Tage zur Verfügung – Gelegenheit, um auch außerhalb des eigentlichen Test-Termins Eindrücke zu sammeln. Aktuell in unserem Fuhrpark auf Zeit: Der Audi A5 Sportback 2,0 TDI quattro.

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Finanzkunden

Finanzjournalismus: Geldwerte Berichterstattung

Wie senke ich das Risiko meines Aktienportfolios? Für wen eignen sich strukturierte Anlageprodukte? Von welchen Dividendenpapieren sollten Anleger besser die Finger lassen? Seit fast 20 Jahren analysiert wortwert Entwicklungen auf den Finanzmärkten und produziert Nutzwert-Geschichten für Investmentprofis und Privatanleger.

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Karneval: Wir sind raus 🙂

Anruf aus Hessen in der vergangenen Woche: (Heiter) “Wir müssen das Interview leider verschieben. Ginge Donnerstag?” [Verschämt] “Am 8. Februar? Ähm… da ist bei uns Karneval.”

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Volontariat bei wortwert: Steile Lernkurve

Seit September 2017 bin ich Volontärin bei wortwert. Seitdem ist unglaublich viel passiert. Ich habe mich mit vielen neuen Themen beschäftigt und jede Menge Texte produziert: Immobilienfonds, Schwellenländer-Aktien, die Folgen einer Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank.

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Neues aus der Redaktion

Christoph Hus

Geschäftsbericht vor Ort recherchiert

Mitte Mai war wortwert-Redakteurin Josephine Pabst im ostwestfälischen Höxter unterwegs. Dort traf sie die Geschäftsführer eines Versorgungstechnik-Anbieters. Das Unternehmen floriert, weil die Chefs ihre Mitarbeiter

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Neues aus der Redaktion

Up, up and away: Recherchestipendium geht an wortwert!

Da war schon lange diese Idee in meinem Kopf. Die Idee, sich einmal ganz und gar einem Thema zu widmen, über Tage und vielleicht sogar Wochen hinweg, mit Recherche vor Ort und allem Drum und Dran. Immer wieder schob ich den Gedanken beiseite – immer fehlte entweder Zeit oder Muße – bis Olaf eines Tages diesen Post ins Intranet stellte: „Schaut mal, hier kann man sich für ein Recherchestipendium bewerben, vielleicht hat jemand Lust?“ Und wie. Ein Stipendium für “nicht alltägliche” Wirtschaftsfragen Es war genau das, was ich gesucht hatte: Die Friedrich-und-Isabel-Vogel-Stiftung ermöglicht jungen Wirtschaftsjournalisten, eine etwas andere Recherche zu wagen. Neben Preisen für fertige journalistische Beiträge vergibt sie deshalb pro Jahr auch ein Recherchestipendium in Höhe von 3.000 Euro. Friedrich Vogel war einer der Gründer des Handelsblatts, und auch in der aktuellen Jury sitzen einige Vertreter der Wirtschaftszeitung. Nun ja, mit einer „nicht alltäglichen“ Idee konnte ich dienen: Ich wollte nach Thailand und dort mit Kleinbauern sprechen, die von der Kautschukindustrie leben. Aus Kautschuk entsteht Gummi – und daraus wiederum Reifen. Deshalb ist der Rohstoff für die Autoindustrie weltweit so wichtig, nicht zuletzt für die deutsche. Allerdings sinken die Preise für Kautschuk seit einiger Zeit. Wie gehen die thailändischen

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