Blick zurück:
Mein erstes Jahr bei wortwert

Nina Baerschneider

Seit einem Jahr arbeite ich bei wortwert als Redakteurin für Karriere- und Finanzthemen. Ein Rückblick auf zwölf Vollgas-Monate mit Multimedia-Konzepten, jeder Menge Texte und einem Picknick in der Heimat.

An meinem ersten Tag bei wortwert schlug ich mich mit meinen neuen Kollegen in Winterstiefeln und dicken Jacken durchs Gehölz im Bergischen Land: Der alljährliche wortwert-Wanderausflug war gleichzeitig auch mein Einstand, mit lockeren Gesprächen und Picknick, gekrönt von einem gemeinsamen Waffelessen. Ein entspanntes Team, das war mein erster Eindruck. Und der hat sich nicht verändert.

Seit einem guten Jahr arbeite ich als Redakteurin bei wortwert. Von Anfang an fühlte ich mich als fester Bestandteil des Teams, arbeitete an mehreren Projekten mit, betreute eigene Kunden. Ich schrieb Beiträge zu Sprachanalysetools und Handwerksbetrieben, entwickelte ein Multimedia-Konzept für die Hannover Marketing & Tourismus GmbH und fuchste mich in den neuen Rechnungslegungsstandard für Versicherungen ein. Die Bandbreite unserer Kunden fasziniert mich immer wieder. Jeden Tag ein neues Thema, neue Ansprechpartner, neue Formate. Das ist anstrengend, ja. Aber es ist auch eine Arbeit, die wach hält.

Team im Team

Mit meiner Ankunft begann bei wortwert auch eine neue Arbeitsweise: Das Unternehmen schuf Kundengruppen, thematisch gegliedert. Jede Gruppe wird von zwei Mitarbeitern betreut, die feste Ansprechpartner für die Kunden sind und sich um die reibungslose Abwicklung aller Projekte kümmern. Meine Teampartnerin wurde Annika Janßen – und ein Team, das sind wir wirklich. Die Themen unserer Kunden drehen sich um Karriere und Management. Zu den Kunden gehören die Magazine Human Resources Manager und Wirtschaftswoche und die Zeitungen FAZ und Welt. Für sie schreiben Annika und ich Geschichten, sammeln Themen und schärfen Exposés.

Auch erstellen wir mit dem Fachmedium Business Developer Plus regelmäßig ein komplettes Magazin. Annika und ich sitzen nah beieinander, können uns leicht austauschen. Für mich war es ein gutes Gefühl, plötzlich Kundenverantwortung zu haben – und gleichzeitig immer eine Partnerin, der ich vertraue und mit der es Spaß macht, zusammenzuarbeiten.

Fondskongress und Home-Office

Neben meinen Aufgaben im Karriere-Team stehe ich immer mit einem Fuß im Finanzressort. Ende Januar besuchte ich mit den Kollegen den Fondskongress in Mannheim, auf dem sich Fondsgesellschaften, Finanzberater und andere Köpfe der Finanzbranche tummeln. Ein spannender Einblick in die Branche! Um mich fit zu machen in Sachen Geld, Aktien und Fonds, nahm ich im März an der „Akademie Finanzjournalismus“ am Journalistischen Seminar der Uni Mainz teil. Weiterbildungen sind bei wortwert gern gesehen: Immer wieder besuchen Kollegen Seminare oder Kongresse, die zu ihren Themengebieten passen. Ich war im Sommer noch einmal auf der „Akademie Verbraucherjournalismus“ in Mainz, denn auch nutzwertige Texte sind Teil unseres Portfolios.

Auch den Büroalltag können sich die Mitarbeiter auf ihre Bedürfnisse abstimmen. Wenn an einem Tag viele Interviews anstehen oder ich einen langen Text fertig schreiben muss, kann ich im Home-Office bleiben. Alternativ ziehe ich mich im Büro in einen der Ruheräume zurück – oder im Sommer auf einen der Sitzsäcke auf unserer Terrasse. Angenehm ist auch die wöchentliche Yoga-Session mit einer externen Trainerin, nach der ich immer gestärkt in den Tag starte.

Europa kocht

Kaum zu glauben, dass nun schon ein Jahr rum ist. Bald steht die Weihnachtsfeier ins Haus, mit gemeinsamem Kochevent und Wichtel-Geschenken. Schon liegt der zweite Betriebsausflug hinter mir – diesmal keine Wanderung in dicken Stiefeln, sondern eine hochpolitische Tour durch das Herz Europas: Brüssel. Was mich wohl im Jahr 2020 erwartet? Eins weiß ich schon jetzt: Grund zum Feiern gibt es bestimmt, schließlich wird wortwert 20 Jahre alt.

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