Job Rotation: Neue Möglichkeiten in London

Seit zwei Jahren hat wortwert ein Büro in London. Seither arbeite ich die meiste Zeit in der britischen Hauptstadt. Vor-Ort-Termine für Kunden sind so ganz einfach geworden. Zuletzt war ich vor zwei Wochen für ein Interview in Harlow nördlich von London – ein Einsatz für den Magazin-Teil des Geschäftsberichts eines Kunden aus Deutschland. Themen aus Großbritannien sind für viele wortwert-Kunden wichtig. Und zwar nicht nur Finanz- und Banken-Themen, sondern auch viele andere, aktuell etwa der Brexit.

Recht bald, nachdem sich das Londoner Büro etabliert hatte, haben wir wortwert-Mitarbeitern, die am Redaktionsstandort in Köln tätig sind, ein Angebot gemacht: Ihr könnt einige Wochen in London arbeiten! In den vergangenen Monaten haben das bereits zwei unserer Redakteurinnen getan. Josephine Pabst machte im Juni den Anfang. Unter anderem recherchierte und schrieb sie für die Schweizer Handelszeitung in der britischen Hauptstadt eine Geschichte über die Lage der Fintech-Startups nach dem Brexit-Votum. Im August arbeitete dann Annika Janßen in der Ashwin Street.

Solche Einsätze sorgen bei unseren Mitarbeitern für einen spannenden Tapetenwechsel und ermöglichen ihnen neue Erfahrungen. Sie sind auch für unsere Kunden von Vorteil, weil wir ihnen spannende Geschichten aus der britischen Hauptstadt liefern können.

Das wortwert-Büro im Londoner Stadtteil Dalston ist die Ausgangsbasis dafür. Die Bankenviertel City of London und Canary Wharf sind nur wenige Kilometer entfernt, noch näher liegt das Startup-Viertel Shoreditch. Auch die direkte Nachbarschaft bietet viele neue Möglichkeiten: Im selben Gebäude gibt es andere Kreativ-Unternehmen und Freiberufler – darunter Designer, Fotografen und Journalisten, die ich im Sommer häufig während der Mittagspause auf der Dachterrasse treffe.

Einen dieser Kontakte nutzen wir inzwischen intensiv für ein ganz neues Projekt. Jüngst haben wir einen deutschen Kunden gewonnen, für den wir dreimal jährlich ein englischsprachiges Magazin produzieren werden. Einen Großteil der redaktionellen Arbeit übernehmen dabei zwei freie wortwert-Mitarbeiter in London: Beide Briten mit langjähriger Erfahrung im englischsprachigen Magazinjournalismus. So wachsen Köln und London stärker zusammen – Brexit hin oder her.

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